Einen eigenen Umgang
mit dem Verlust finden
Ein Verlust kann vieles verändern. Der Tod eines nahestehenden Menschen, eine Trennung oder eine andere einschneidende Veränderung kann das bisherige Leben plötzlich aus dem Gleichgewicht bringen.
Trauer verläuft dabei nicht nach einem festen Muster.
Gefühle wie Traurigkeit, Leere, Wut, Schuld, Angst oder Überforderung können sich abwechseln – und manchmal fällt es schwer, im Alltag wieder Halt zu finden.
In meiner Praxis biete ich Ihnen einen geschützten Raum, in dem Ihre Gedanken und Gefühle Platz haben dürfen.


Wenn Trauer
den Alltag bestimmt
Jeder Mensch trauert anders. Es gibt kein „richtig” oder „falsch” und keinen festen Zeitpunkt, an dem Trauer beendet sein muss.
Belastend können beispielsweise sein:
Manchmal gelingt es mit der Zeit, einen eigenen Umgang mit dem Verlust zu finden, manchmal bleibt das Gefühl, allein nicht weiterzukommen.
BEGLEITUNG
Hier darf Ihre Trauer
ihren eigenen Raum haben
In der Begleitung geht es nicht darum, Trauer möglichst schnell „loszuwerden”. Es darf darum gehen, das Erlebte zu verstehen, Gefühle zuzulassen und Schritt für Schritt einen neuen Umgang mit der veränderten Lebenssituation zu entwickeln.
Dafür stehen mir Gesprächspsychotherapie, kognitive Verhaltenstherapie und schematherapeutische Ansätze zur Verfügung, ergänzt durch Hypnosetherapie, wenn es zum Anliegen passt.
Welche Unterstützung für Sie sinnvoll sein kann, besprechen wir gemeinsam und in Ihrem persönlichen Tempo.
