SCHEMATHERAPEUTISCHE ANSÄTZE

Woher wiederkehrende Muster stammen
und wie sie sich verändern lassen

„Warum passiert mir das immer wieder?” „Warum reagiere ich in bestimmten Situationen so stark?” „Warum falle ich immer wieder in dieselben Muster zurück, obwohl ich es eigentlich besser weiß?”

Manche Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen begleiten uns schon sehr lange. Oft haben sie ihren Ursprung in früheren Erfahrungen und waren einmal eine Möglichkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen. Heute können genau diese Muster belasten oder Veränderungen erschweren. Hier können schematherapeutische Ansätze helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen.

Woher kommen
meine Muster?

In der schematherapeutischen Arbeit betrachten wir nicht nur das, was heute passiert, sondern auch die Frage, warum bestimmte Situationen immer wieder ähnliche Gefühle oder Reaktionen auslösen. Dabei können beispielsweise Themen sichtbar werden wie:

  • sehr hohe Ansprüche an sich selbst
  • Angst vor Ablehnung oder Verlassenwerden
  • Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen
  • das Gefühl, nicht gut genug zu sein
  • starkes Bedürfnis nach Anerkennung
  • Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
  • wiederkehrende belastende Beziehungsmuster

Es geht nicht darum, in der Vergangenheit nach Schuld zu suchen, sondern zu verstehen, was hinter heutigen Reaktionen steckt und wie ein anderer Umgang damit möglich werden kann.

 

 

VERÄNDERUNG

Verstehen ist erst
der Anfang

Wenn wir erkennen, welche Muster immer wieder aktiv werden, können wir beginnen, anders mit ihnen umzugehen. Eigene Bedürfnisse und Gefühle können bewusster wahrgenommen, automatische Reaktionen hinterfragt und neue Möglichkeiten im Denken und Handeln entwickelt werden.

In meiner Praxis integriere ich schematherapeutische Ansätze individuell in die Begleitung und verbinde sie bei Bedarf mit kognitiver Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Hypnosetherapie. Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir verstehen, warum wir immer wieder auf dieselbe Weise reagieren.

 

 

 
FAQ

Häufige Fragen zu schematherapeutischen Ansätzen

Ein Schema kann vereinfacht als ein tief verankertes Muster aus Gedanken, Gefühlen und Erwartungen verstanden werden, das sich häufig aus früheren Erfahrungen entwickelt hat.
Sie können unter anderem durch Erfahrungen in der Kindheit und Jugend, Beziehungen oder wiederkehrende belastende Situationen geprägt werden.
Zum Beispiel bei Selbstwertproblemen, emotionaler Abhängigkeit, wiederkehrenden Beziehungsmustern, starken inneren Ansprüchen oder Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen.
Nein. Frühere Erfahrungen können eine Rolle spielen, im Mittelpunkt steht jedoch, wie sich die daraus entstandenen Muster heute zeigen und verändern lassen.
Ja, je nach Anliegen mit kognitiver Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie oder Hypnosetherapie.
Ja, bei geeigneten Anliegen sowohl in der Praxis als auch online.

 

 

KONTAKT

Sie müssen alte Muster
nicht für immer mit sich tragen

Wiederkehrende Reaktionsmuster lassen sich verstehen und verändern. In meiner Praxis M4 in Stolberg arbeite ich mit schematherapeutischen Ansätzen an Ihren persönlichen Themen.