Raum für das,
was Sie gerade bewegt
Manchmal ist da einfach zu viel. Gedanken kreisen, Gefühle lassen sich schwer einordnen, oder eine Situation beschäftigt Sie immer wieder. Vielleicht wissen Sie selbst noch gar nicht genau, was Sie eigentlich brauchen oder wie es weitergehen soll.
Ein Gespräch kann mehr sein als nur darüber zu reden. In der Gesprächspsychotherapie bekommen Ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen Raum – ohne vorschnelle Bewertungen und ohne fertige Lösungen, die Ihnen jemand vorgibt.


Verstehen,
was in Ihnen vorgeht
Im Mittelpunkt stehen Sie mit Ihrer persönlichen Wahrnehmung und Ihrem Erleben. In einer wertschätzenden, vertrauensvollen therapeutischen Beziehung können Sie aussprechen, was Sie beschäftigt, Zusammenhänge erkennen und einen anderen Blick auf sich selbst und Ihre Situation entwickeln.
Gesprächspsychotherapie kann beispielsweise bei emotionalen Belastungen, Lebenskrisen, Trauer und Verlust, Depression und Erschöpfung, Selbstwertthemen, Beziehungskonflikten oder schwierigen Veränderungsphasen eingesetzt werden.
Ich sage Ihnen dabei nicht, was Sie tun sollen – ich begleite Sie dabei, eigene Antworten zu finden, Bedürfnisse klarer wahrzunehmen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Ich höre zu
und denke gemeinsam mit Ihnen weiter
Manchmal braucht es zunächst einen Ort, an dem nichts funktionieren muss und auch schwierige Gedanken ausgesprochen werden dürfen. Manchmal wird im Gespräch deutlich, dass konkrete Veränderungen oder die Arbeit an tieferliegenden Mustern hilfreich sein können.
Deshalb verbinde ich Gesprächspsychotherapie je nach Anliegen mit kognitiver Verhaltenstherapie, schematherapeutischen Ansätzen oder Hypnosetherapie. Nicht eine Methode steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch, der mir gegenübersitzt.
