Ein zusätzlicher Zugang,
wenn Verstehen allein nicht reicht
Manchmal wissen wir eigentlich ganz genau, warum wir fühlen, denken oder handeln, wie wir es tun – und trotzdem lässt sich etwas nicht einfach verändern.
Ängste tauchen auf, obwohl der Verstand sagt, dass keine Gefahr besteht. Alte Gedanken oder Verhaltensmuster kehren immer wieder zurück.
Bestimmte Situationen lösen Gefühle aus, die sich bewusst nur schwer beeinflussen lassen. Genau hier kann Hypnosetherapie einen zusätzlichen Zugang ermöglichen.
In meiner Praxis nutze ich Hypnose als therapeutische Methode, um nicht nur auf der bewussten Ebene zu arbeiten, sondern auch innere Prozesse, Gefühle und vorhandene Ressourcen einzubeziehen.


Was passiert
in der Hypnosetherapie?
Während der Hypnose richtet sich die Aufmerksamkeit stärker nach innen. Gedanken und äußere Reize können für einen Moment in den Hintergrund treten. Sie schlafen dabei nicht und geben auch nicht die Kontrolle ab – es entsteht ein Zustand konzentrierter Aufmerksamkeit, in dem therapeutisch mit inneren Bildern, Vorstellungen, Gefühlen und persönlichen Ressourcen gearbeitet werden kann.
Je nach Anliegen kann Hypnosetherapie beispielsweise bei Ängsten und innerer Unruhe, belastenden Gedanken und Verhaltensmustern, Selbstwertthemen, emotionalen Belastungen oder inneren Blockaden eingesetzt werden.
Hypnose muss
nicht für sich allein stehen
Hypnose muss nicht für sich allein stehen. In meiner Arbeit verbinde ich Hypnosetherapie bei Bedarf mit kognitiver Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und schematherapeutischen Ansätzen.
Mal steht das Gespräch im Vordergrund, mal eine konkrete Veränderung im Denken oder Verhalten, mal eröffnet Hypnose einen zusätzlichen Zugang. Welche Methode zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt, entscheiden wir gemeinsam.
