KOGNITIVE VERHALTENSTHERAPIE

Denk- und Verhaltensmuster
erkennen und verändern

Gedanken, Gefühle und Verhalten beeinflussen sich gegenseitig. Manchmal entstehen daraus Muster, die sich immer wiederholen, obwohl wir längst merken, dass sie uns nicht guttun.

Vielleicht grübeln Sie viel, vermeiden bestimmte Situationen, stellen sehr hohe Ansprüche an sich selbst oder reagieren in manchen Momenten immer wieder ähnlich. Man weiß eigentlich, dass man etwas anders machen möchte – im entscheidenden Moment übernimmt aber das vertraute Muster. Hier setzt die kognitive Verhaltenstherapie an.

Verstehen,
was hinter dem Muster steckt

Gemeinsam schauen wir, welche Gedanken und Verhaltensweisen Sie im Alltag belasten und wodurch sie aufrechterhalten werden. Es geht nicht nur darum, Probleme zu verstehen, sondern auch darum, konkrete Veränderungen für den Alltag zu entwickeln und neue Erfahrungen zu ermöglichen.
Kognitive Verhaltenstherapie kann beispielsweise bei Ängsten und Panik, Depressionen, Zwängen, Stress und Überforderung, Selbstwertproblemen sowie unterschiedlichen emotionalen Belastungen eingesetzt werden.

Veränderung
darf Schritt für Schritt entstehen

Manche Denk- und Verhaltensmuster begleiten uns bereits seit vielen Jahren und lassen sich nicht auf Knopfdruck abschalten. In der Begleitung können wir automatische Gedanken hinterfragen, alternative Sichtweisen entwickeln und neue Verhaltensweisen ausprobieren.
Ich möchte Sie dabei unterstützen, eigene Zusammenhänge zu erkennen und Möglichkeiten zu entwickeln, die zu Ihnen und Ihrem Leben passen – nicht, Ihnen vorschreiben, wie Sie denken oder handeln sollen.

 

 

VORGEHEN

Ich arbeite individuell
statt nach festem Schema

In meiner Praxis arbeite ich nicht ausschließlich mit einer einzigen Methode. Je nach Anliegen kombiniere ich Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Gesprächspsychotherapie, schematherapeutischen Ansätzen und Hypnosetherapie.

Manchmal hilft es, Gedanken zu verändern, manchmal müssen Gefühle Raum bekommen, manchmal lohnt sich ein Blick auf tieferliegende Muster. Welche Vorgehensweise zu Ihnen passt, schauen wir gemeinsam.

 

 

 
FAQ

Häufige Fragen zur kognitiven Verhaltenstherapie

Sie beschäftigt sich unter anderem mit dem Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen und Verhalten. Belastende Muster können erkannt, hinterfragt und schrittweise verändert werden.
Je nach Anliegen können kleine Übungen oder neue Verhaltensweisen im Alltag sinnvoll sein. Was für Sie passt, wird gemeinsam besprochen.
Kognitive Verhaltenstherapie kann unter anderem bei Ängsten, Depressionen, Zwängen, Stress, Selbstwertproblemen und weiteren psychischen Belastungen eingesetzt werden.
Nein. Es geht nicht darum, negative Gedanken durch positive zu ersetzen, sondern Gedanken und Bewertungen realistisch zu betrachten und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Ja, wenn es zum individuellen Anliegen passt.
Ja, bei geeigneten Anliegen sowohl in der Praxis als auch online.

 

 

KONTAKT

Sie müssen Veränderung
nicht allein anstoßen

Alte Denk- und Verhaltensmuster lassen sich am besten gemeinsam hinterfragen. In meiner Praxis M4 in Stolberg unterstütze ich Sie mit kognitiver Verhaltenstherapie.