Der Angst vor der Angst
nicht mehr ausgeliefert sein
Angst kann sich unterschiedlich zeigen – durch Panikattacken, innere Unruhe, Herzrasen, Anspannung oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Oft entsteht zusätzlich eine „Angst vor der Angst”, wodurch bestimmte Situationen zunehmend vermieden werden.
In meiner Praxis begleite ich Sie dabei, Ängste besser zu verstehen, innere Sicherheit zurückzugewinnen und neue Wege im Umgang mit belastenden Gefühlen zu entwickeln.


Wenn Angst
den Alltag bestimmt
Ängste können sich sehr unterschiedlich äußern, zum Beispiel als:
Individuelle Begleitung
bei Ängsten und Panikattacken
Gerade bei Ängsten und Panikattacken erleben viele Menschen, dass der Verstand eigentlich weiß: „Ich bin nicht in Gefahr.” Trotzdem reagiert der Körper mit Angst, Anspannung oder Panik.
Deshalb arbeite ich bei diesem Thema häufig mit Hypnosetherapie. Sie kann einen zusätzlichen Zugang zu emotionalen Reaktionen, inneren Bildern und unbewussten Mustern ermöglichen, die sich allein über bewusstes Nachdenken manchmal nur schwer beeinflussen lassen. Je nach persönlicher Situation verbinde ich sie mit kognitiver Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und schematherapeutischen Ansätzen – etwa um Angstauslöser und aufrechterhaltende Gedanken zu verstehen, Vermeidungsverhalten zu verändern und gleichzeitig die emotionalen Reaktionen einzubeziehen.
Wenn Ängste oder Panikattacken Ihren Alltag zunehmend bestimmen, beginnt die Begleitung mit einem persönlichen Gespräch: Ich schaue, was Sie belastet, was Sie verändern möchten und welche Unterstützung zu Ihrer Situation passt. Sie bestimmen das Tempo und bleiben aktiv an Ihrem eigenen Veränderungsprozess beteiligt.
